Geschichte

Im August 2005 öffnete die Benjamin-Schule ihre Tore als einzügige, staatlich genehmigte Ersatzschule in freier Trägerschaft. Aufgrund ihres evangelischen Profils erhielt die Benjamin-Schule den Status der Bekenntnisschule.

Der Name Benjamin bezieht sich auf die Familiengeschichte von Jakob und seinen 12 Söhnen im ersten Buch Mose. Benjamin war der jüngste Sohn von Jakob. Er wurde von seiner Familie geliebt, beschützt und umsorgt und bekam zugleich die Möglichkeit, seinen eigenen Weg zu gehen. So wie Benjamin in seiner Familie aufgehoben war, so ist es auch unser Bestreben, den Kindern der Schule eine schützende Atmosphäre und damit gleichzeitig ein hohes Maß an Entfaltungsmöglichkeiten und Lernchancen zu schaffen.

Ein Jahr später, im August 2006, öffnete auch die Kindertagesstätte der Benjamin-Schule. Damit erweiterte sich das pädagogische Angebot erheblich. Auf Wunsch zahlreicher Eltern und in konsequenter Umsetzung modernster Erkenntnisse im Bereich der frühkindlichen Bildung bildet die Vorschule seither einen festen Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Der Hortbetrieb der Kindertagesstätte ermöglicht darüber hinaus ein ganztägiges Bildungsangebot für alle Kinder der Benjamin-Schule. Die Primarstufe wird als volle Halbtagsschule geführt.

Seit dem Schuljahr 2009 / 2010 erweitert die schulartunabhängige Orientierungsstufe das Bildungsangebot unserer Grundschule. Die Orientierungsstufe wird in konsequenter Fortführung als Ganztagsschule betrieben.

Die heutige konstante Schülerzahl zeigt, dass sich die Benjamin-Schule als alternative Bildungseinrichtung in der Schullandschaft der Mecklenburgischen Schweiz etabliert hat.

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