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	<description>Evangelische Schule Mecklenburgische Schweiz</description>
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		<title>Kulturnacht: Volle Ränge beim Benjamin-Musical</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 05:40:47 +0000</pubDate>
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Modenschauen, Musik, Theater, Treffpunkt – die Kulturnacht des Malchiner Gymnasiums zog am Freitag wieder mehrere hundert Besucher in ihren Bann. Auf verschiedenen Bühnen zeigten die Bildungseinrichtungen der Region ihre Können. Mit dabei war natürlich auch die Rempliner Benjamin-Schule. Schon kurz nach dem Beginn gegen 18 Uhr sorgte der Musical-Chor von Dörte Höpfner und Britta Oltmer für eine rappelvolle Aula.

Dabei hatten die Darsteller zuletzt mit zahleichen Proben für den Erfolg der Aufführung gesorgt. Bereits zum dritten Mal wurde an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 15px; border: 15px solid black; float: left;" src="http://www.benjamin-schule.de/wp-content/uploads/2012/04/Musical-_002.jpg" alt="" width="300" /></p>
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<p class="MsoNormal">Modenschauen, Musik, Theater, Treffpunkt – die Kulturnacht des Malchiner Gymnasiums zog am Freitag wieder mehrere hundert Besucher in ihren Bann. Auf verschiedenen Bühnen zeigten die Bildungseinrichtungen der Region ihre Können. Mit dabei war natürlich auch die Rempliner Benjamin-Schule. Schon kurz nach dem Beginn gegen 18 Uhr sorgte der Musical-Chor von Dörte Höpfner und Britta Oltmer für eine rappelvolle Aula.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Dabei hatten die Darsteller zuletzt mit zahleichen Proben für den Erfolg der Aufführung gesorgt. Bereits zum dritten Mal wurde an der Benjamin-Schule ein Musical einstudiert.</p>
<p class="MsoNormal">21 Schüler schwitzten zusammen mit Britta Oltmer und Dörte Höpfner, um das dritte Musical doch noch zum Debüt zu bringen. Die 2012er-Auflage bringt „Den kleinen Tag“ von Rolf Zuckowski, Wolfram Ecike und Niehaus auf die Rempliner Bühne.</p>
<p class="MsoNormal">„Musikspezialistin Dörte Höpfner fehlte mehrere Wochen krankheitsbedingt- Die Zeit mussten wir aufholen“, erklärt Britta Oltmer. Die ganze Schule drückte die Daumen, dass die letzten Stunden reibungslos abliefen und dem dritten Musical nichts im Wege stand.</p>
<p class="MsoNormal">Wie farbenfroh, fantasievoll, ausdrucksstark und gesanglich überzeugend die Rempliner Schüler sein können, konnte man bereits in den Vorjahren erkennen. Die Musicals wurden zu einem echten Hingucker und so wachsen die Erwartungen für die 2012er- Auflage.</p>
<p class="MsoNormal">Mit modernster Technik wird der Auftritt jeden Mittwoch nach dem Unterricht vorbereitet. Videoaufzeichnungen sollen Stärken und Schwächen der Darsteller zeigen. Der Einsatz lohnte sich, die der Beifall am Freitag eindrucksvoll nachwies.</p>
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		<title>Interview mit Schulleiterin Miriam Wild</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 04:26:59 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Generation der Schüler hat längst an den weiterführenden Schulen der Region Fuß gefaßt. Die Rempliner Benjamin-Schule sich auf ihr 8. Jahr vor. Wir sprachen mit Schulleiterin Miriam Wild.
Hallo Frau Wild, seit wann sind Sie an der Benjamin-Schule tätig? 
Als ich 2007 zur Benjamin-Schule kam, gab es ein sehr kleines Lehrerkollegium in einer sich im Aufbau befindlichen Schule. Schon damals war ich intensiv an der Entwicklung beteiligt.
Im Frühjahr 2008 legte Gabi Holzapfel das Amt der Schulleiterin nieder. Ich bewarb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Generation der Schüler hat längst an den weiterführenden Schulen der Region Fuß gefaßt. Die Rempliner Benjamin-Schule sich auf ihr 8. Jahr vor. Wir sprachen mit Schulleiterin Miriam Wild.</p>
<p><strong>Hallo Frau Wild, seit wann sind Sie an der Benjamin-Schule tätig? </strong></p>
<p>Als ich 2007 zur Benjamin-Schule kam, gab es ein sehr kleines Lehrerkollegium in einer sich im Aufbau befindlichen Schule. Schon damals war ich intensiv an der Entwicklung beteiligt.</p>
<p>Im Frühjahr 2008 legte Gabi Holzapfel das Amt der Schulleiterin nieder. Ich bewarb mich für diese Stelle.</p>
<p>Die Leitung wurde 2009 umstrukturiert. Es wurde eine Gesamtleitung gebildet aus Geschäftsführer, Personalchefin, Kita−Leiterin und mir als Schulleiterin.</p>
<p>Seit Frühjahr 2011 gibt es den Geschäftsführer und die Personalchefin nicht mehr. Die Leitung der Schule bleibt eine Gesamtleitung und verteilt sich nun auf  Kaufmännische Leitung, Kita−Leitung, Schulleitung und je einen Vertreter des Vorstandes und des Schulelternrates.</p>
<p><strong>Wie würden Sie sich selbst als Schülerin beschreiben? Streber oder Pausenclown? </strong></p>
<p>Ich war als Schülerin „ein liebes Mädchen“ aus liebevollem, aber strengem Elternhaus mit hohen Leistungsansprüchen. Das Lernen fiel mir leicht. Außerdem war ich schon als Schulkind sehr ordentlich. Alles ziemlich langweilig soweit. Ich lernte Geige und später Gitarre spielen. In der 10. Klasse konnte ich auf Partys uns anderen Feiern Lieder singen und begleiten, vom Volkslied über Schlager, Neue Deutsche Welle bis hin zu Udo-Lindenberg- Songs.</p>
<p><strong>Wolltest Sie schon immer Lehrer werden? Wo haben Sie gearbeitet und warum arbeiten Sie an einer freien Schule?</strong></p>
<p>Lehrerin bin ich geworden, weil mein damaliger Schuldirektor in einem Einzelgespräch sehr gute Überzeugungsarbeit geleistet hat. In den achtziger Jahren fehlten vor allem Oberstufenlehrer in den Klassen 5 bis 10. Nach dem Studium  zum Diplomlehrer in Mathematik und Geografie an der Martin−Luther−Uni in Halle bekam ich 1988 eine Stelle in meinem Heimatkreis Quedlinburg. Im Herbst 2000 besuchte ich mit einer Freundin einen Tag der offenen Tür in einer, für mich noch völlig unbekannten, Freien Schule. Nach einem dreistündigen Gespräch mit einer Kollegin dieser Schule stand für mich fest: Ade Öffentlicher Dienst! Ich will hier arbeiten! An der staatlichen Schule musste ich mich öfter rechtfertigen für zu wenig erteilte Noten, für Unterricht, den ich nicht als Frontalunterricht erteilt habe, sondern als kleine Werkstätten oder Stationen und nicht zuletzt für „einen zu engen und freundschaftlichen Kontakt“ mit meinen Schülern. Meine Neuntklässler gratulierten mir zum Geburtstag und umarmten mich. Danach durfte ich zum Gespräch…</p>
<p>An der Freien Ganztagsschule Thale/ Neinstedt, war ich am Aufbau der Sekundarstufe beteiligt. Stundenpläne erstellen, Dokumentationen der Lernergebnisse entwickeln, Diskussionen über den Zeitpunkt der Notengebung, Sichtung und Beachtung von gesetzlichen Vorgaben bis hin zur Durchführung der Prüfungen 10.Klasse, an allem war ich maßgeblich beteiligt. Ich lernte Reformpädagogik kennen, hier vor allem die Pädagogik von Freinet.</p>
<p>Aus persönlichen Gründen stand 2005 mein Umzug nach Mecklenburg-Vorpommern an. Ich arbeitete zwei Jahre an der ev. Schule Sankt Marien in Neubrandenburg, war Stammgruppenleiterin einer altersgemischten Klasse 4 bis 6. Diese Schule arbeitet angelehnt an den Jenaplan von Petersen. Bei der Montessori-Ausbildung lernte ich Kolleginnen der Benjamin−Schule kennen. Sie leisteten gute „Abwerbungsarbeit“. Und so gab es wieder einen Wechsel…</p>
<p><strong>Die Benjamin-Schule befindet sich im siebten Jahr. Das heißt, dass die erste Generation an weiterführenden Schulen gewechselt ist. Gibt es hier Resonanzen? Wie wirkt sich das auf die Arbeit der Schule aus? </strong></p>
<p>Die ersten Schüler verließen im Sommer 2011 die Benjamin-Schule. Sie wechselten an verschiedene Schulen. Alle Schüler bestätigen, dass sie gut vorbereitet wurden, dass ihnen der Wechsel keine Probleme bereitet habe. Auch haben alle Schüler, die ohne Empfehlung ans Gymnasium gingen, das Probehalbjahr bestanden und dürfen weiterhin dort bleiben.</p>
<p>Für uns war das die Bestätigung, dass unsere Arbeit in der Orientierungsstufe gute Ergebnisse zeigt. Der behutsame Übergang zu mehr Fachunterricht im Fächerkanon, mehr Leistungskontrollen und auch Hausaufgaben lässt die Kluft zwischen unseren Unterrichtsmethoden und denen der Regelschulen kleiner werden. Wir bleiben dabei, dass es bis Klasse 6 bei uns keine Ziffernnoten gibt. Trotzdem können unsere größeren Schüler ihren Leistungsstand sehr gut einschätzen und sie wissen, wo sie stehen.</p>
<p><strong>Was macht die Benjamin-Schule als Ganztagsschule besonders? </strong></p>
<p>Die Benjamin-Schule versteht sich als ein Teil der vielfältigen Schullandschaft in der Region. Wir möchten mit den anderen Schulen nicht konkurrieren, sondern den Eltern eine Alternative bieten.</p>
<p>Getreu unserem Leitbild möchten wir, dass die Benjamin-Schule ein „Lebensraum Schule“ ist, dass unser Umgang miteinander von gegenseitiger Achtung und Wertschätzung geprägt ist. Wir ermöglichen unseren Kindern das Lernen auf eigenen Wegen, mit allen Sinnen. Viele Wege führen zum Ziel. Oft werden wir gefragt, ob denn die Kinder „machen können, was sie wollen“. Ganz klar: NEIN. Bei uns gibt es klare Regeln und Grenzen, innerhalb derer die Kinder natürlich auch Dinge selbst entscheiden können. So z.B. die Wahl des Lernpartners, des Lernortes oder auch die Auswahl zu bearbeitender Aufgaben. Wir möchten den Kindern Freiräume bieten. Sie sollen nach ihrem eigenen Tempo arbeiten können und auch Neigungen und Interessen nachgehen können. Dazu brauchen sie aber klare Strukturen, die ihnen Halt und die nötige Sicherheit geben. Ein Vorteil sind dabei die kleineren Klassen als an anderen Schulen.</p>
<p>Ein gut vorbereitetes Kurssystem ergänzt den Vormittagsunterricht. So werden bei uns Kinder im alter von 4 vis 12 Jahren von 7 bis 17 Uhr betreut. Das ist ein Pfund.</p>
<p>Unser junges, dynamisches Team arbeitet in zahlreichen Gremien eng zusammen. Supervision, Personalgespräche, gemeinsame Fortbildungen, Veranstaltungen und der kollegiale Austausch sorgen für ein harmonisches Miteinander. Immer wieder bestätigen Eltern und andere Außenstehende, dass die gute Stimmung im Team täglich spürbar ist und letztendlich kommt sie auch den Kindern zugute. Meine Aufgabe sehe ich darin, diese vielen guten Dinge zu bewahren und weiter zu entwickeln.</p>
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		<title>Projekttag zum Thema Trommeln</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:26:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Quer durch Afrika führte ein Projekttag die Rempiner Schüler in der vergangenen Woche. Anhand von Trommeln nahmen Imre Burck und Liesa Gerlach die Schüler der dritten Klasse mit auf einen Erfahrungsbericht, der das Leben auf dem „Kontinent“ schilderte.
„Ich bin sechs Monate mit einem LKW durch Afrika gefahren. Dabei wurden viele Impressionen gesammelt“, erklärt Imre Burck. Daraus entstand die Idee die afrikanische Kultur durch Trommeln, Geschichten, Gesang und landestypische Leckereien  Schülern näher zu bringen. Mittels Bildern, Handlungen und Rollenspielen sollen so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quer durch Afrika führte ein Projekttag die Rempiner Schüler in der vergangenen Woche. Anhand von Trommeln nahmen Imre Burck und Liesa Gerlach die Schüler der dritten Klasse mit auf einen Erfahrungsbericht, der das Leben auf dem „Kontinent“ schilderte.</p>
<p>„Ich bin sechs Monate mit einem LKW durch Afrika gefahren. Dabei wurden viele Impressionen gesammelt“, erklärt Imre Burck. Daraus entstand die Idee die afrikanische Kultur durch Trommeln, Geschichten, Gesang und landestypische Leckereien  Schülern näher zu bringen. Mittels Bildern, Handlungen und Rollenspielen sollen so Vorurteilen vorgebeugt werden oder abgebaut werden.</p>
<p>Die Djembé, eine einfellige Bechertrommel aus Westafrika, deren Korpus aus einem ausgehöhlten Baumstamm besteht, spielt in dem Projekt des Neubrandenburger Duos eine zentrala Rolle. So wurden dutzende Trommeln in allen Größen als Anschauungsunterricht und zum Ausprobieren mitgebracht.</p>
<p>Die Höhe einer Djembé beträgt üblicherweise etwa 60 Zentimeter, der Durchmesser ihrer Bespannung aus meist geschorenem Ziegenfell etwa 30 Zentimeter. Djemben werden nur mit den bloßen Händen angeschlagen und zeichnen sich durch ein umfangreiches Klangspektrum aus, dessen tiefe Bässe die Djembé der speziellen, kelchförmigen Gestalt ihres Korpus verdankt, der beim Djembéspiel als Helmholtz-Resonator wirkt.</p>
<p>„Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten hilft das Djembespielen lebendige afrikanische Kultur zu erleben und eine Brücke zu schlagen.“, berichte Imre Burck. Zum Abschluss spielten die Schüler dann gemeinsam auf dem Schulhof auf den  Trommeln – ein Konzert, welches weit zu hören war.</p>
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		<title>Freie Plätze in den Ferienspielen zu Ostern</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:29:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rund ums Osterfest geht es bei den Ferienspielen in der Rempliner Benjamin-Schule. So heißt es am Montag „Alles rund ums Ei“, am Dienstag wird Theater gespielt, Mittwoch werden Osterkarten gedruckt und am Donnerstag wird rund um Ostern gebacken. Auch in der zweiten Ferienwoche werden die Kinder betreut. Es gibt für die österlichen Ferienspiele jede Menge bunte Themen. Noch sind Plätze frei. Willkommen sind Kinder im Alter zwischen 4 und 12 Jahren. Auch solche die nicht die Einrichtung besuchen.  Öffnungszeiten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund ums Osterfest geht es bei den Ferienspielen in der Rempliner Benjamin-Schule. So heißt es am Montag „Alles rund ums Ei“, am Dienstag wird Theater gespielt, Mittwoch werden Osterkarten gedruckt und am Donnerstag wird rund um Ostern gebacken. Auch in der zweiten Ferienwoche werden die Kinder betreut. Es gibt für die österlichen Ferienspiele jede Menge bunte Themen. Noch sind Plätze frei. Willkommen sind Kinder im Alter zwischen 4 und 12 Jahren. Auch solche die nicht die Einrichtung besuchen.  Öffnungszeiten in den Ferien sind von 7.30 Uhr bis 16.00 Uhr, für die Kinder steht eine Vollverpflegung für 3,20 € pro Tag bereit(Frühstück, Mittag, Vesper u. Getränke).</p>
<p>Weitere Informationen erteilt Sandra Liedke unter der Rufnummer 03994-2 999 777.</p>
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		<title>Zweite Gruppe an Streitschlichtern ist aktiv</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 05:54:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Über eine neue Gruppe Streitschlichter darf sich die Benjamin-Schule freuen. In den letzten Tagen der Winterferien bildeten Ulrike Liebenow und Britta Oltmer sechs neue Schüler aus. Damit sind an der Schule nun zwei Gruppen aktiv.
„Es liegt nicht darin begründet, dass wir so viele Streitereien an der Schule haben. Vielmehr wollen wir das Verantwortungsbewusstsein der Schüler und ihre Kommunikationsfähigkeit stärken“, erklärt Britta Oltmer, die bereits im dritten Jahr für die Streitschlichter-Ausbildung zuständig ist.
So wurde grundlegendes Wissen und Gesprächstechniken erlernt. Wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über eine neue Gruppe Streitschlichter darf sich die Benjamin-Schule freuen. In den letzten Tagen der Winterferien bildeten Ulrike Liebenow und Britta Oltmer sechs neue Schüler aus. Damit sind an der Schule nun zwei Gruppen aktiv.</p>
<p>„Es liegt nicht darin begründet, dass wir so viele Streitereien an der Schule haben. Vielmehr wollen wir das Verantwortungsbewusstsein der Schüler und ihre Kommunikationsfähigkeit stärken“, erklärt Britta Oltmer, die bereits im dritten Jahr für die Streitschlichter-Ausbildung zuständig ist.</p>
<p>So wurde grundlegendes Wissen und Gesprächstechniken erlernt. Wie ein Streitschlichter in Konfliktsituationen handelt. Die neue Gruppe unterstützt die schon länger tätigen Schüler, die zudem Patenschaften in den Klassen 1 bis 3 übernommen haben. Auch finden regelmäßige Treffen der beiden Gruppen mit ihren Anleiterinnen statt.</p>
<p>„Das wichtigste als Streitschlichter und eigentlich in einem jedem Streit ist, dass man versucht sich in die andere Person hineinzuversetzen und ihren Standpunkt zu verstehen. Manchmal wird dann eine Konfliktklärung erreicht, aber oft finden die Kinde am Ende eine für beide zufriedenstellende Lösung. Streitschlichter unterstützen diesen Prozess.“, sagte Ulrike Liebenow. Die Streitschlichter sind an ihren Abzeichen zu erkennen. Welcher Streitschlichter „Dienst“ schiebt, ist an den Pinnwänden vermerkt.</p>
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		<title>Premiere für den &#8220;kleinen Tag&#8221; mit viel Beifall</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 06:03:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Beste kommt natürlich zum Schluss: Das war beim Tag der offenen Tür der Rempliner Benjamin-Schule nicht anders. Am Sonnabend präsentierte sich die Bildungseinrichtung den Interessierten, auch um neue Schüler zu überzeugen. Ab 13 Uhr feierte dann das Musical eine rauschende Premiere.
21 Schüler schwitzten zusammen mit Britta Oltmer und Dörte Höpfner, um das dritte Musical doch noch zum Debüt zu bringen. Die 2012er-Auflage bringt „Den kleinen Tag“ von Rolf Zuckowski, Wolfram Ecike und Niehaus auf die Rempliner Bühne.
„Musikspezialistin Dörte Höpfner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Beste kommt natürlich zum Schluss: Das war beim Tag der offenen Tür der Rempliner Benjamin-Schule nicht anders. Am Sonnabend präsentierte sich die Bildungseinrichtung den Interessierten, auch um neue Schüler zu überzeugen. Ab 13 Uhr feierte dann das Musical eine rauschende Premiere.<br />
21 Schüler schwitzten zusammen mit Britta Oltmer und Dörte Höpfner, um das dritte Musical doch noch zum Debüt zu bringen. Die 2012er-Auflage bringt „Den kleinen Tag“ von Rolf Zuckowski, Wolfram Ecike und Niehaus auf die Rempliner Bühne.<br />
„Musikspezialistin Dörte Höpfner fehlte mehrere Wochen krankheitsbedingt- Die Zeit mussten wir aufholen“, erklärt Britta Oltmer. Die ganze Schule drückte die Daumen, dass die letzten Stunden reibungslos abliefen und dem dritten Musical nichts im Wege stand.<br />
Wie farbenfroh, fantasievoll, ausdrucksstark und gesanglich überzeugend die Rempliner Schüler sein können, konnte man bereits in den Vorjahren erkennen. Die Musicals wurden zu einem echten Hingucker und so wachsen die Erwartungen für die 2012er- Auflage.<br />
Mit modernster Technik wird der Auftritt jeden Mittwoch nach dem Unterricht vorbereitet. Videoaufzeichnungen sollen Stärken und Schwächen der Darsteller zeigen.<br />
Doch worum dreht es sich bei dem kleinen Tag? Der kleine Tag lebt in einem Lichtreich und wartet dort darauf, ein Tag auf Erden sein zu dürfen. Viele aufregende Geschichten hat er schon von Tagen gehört, die bereits der Vergangenheit angehören. Sein großer Tag kommt, und er gleitet auf die Erde. Jette Milkereit spielt beispielsweise den „frechen Tag“. Alina Oltmer , Helena Stadtbäumer, Karlotta Schrader, Rieke Milkereit spielen den kleinen Tag an vier verschiedenen Aufführungen.<br />
Die Zuschauer waren am Sonnabend begeistert und man darf sich auch schon auf den nächsten Auftritt freuen. Der wird bei der Kulturnacht des Malchiner Gymnasiums erfolgen.<br />
Für das neue Schuljahr hat die Benjamin-Schule derweil noch Kapazitäten, informierte Miriam Wild. Bei Interesse steht die Schulleiterin gerne Rede und Antwort. Kontakt: Tel.: 03994-2 999 777.</p>
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		<title>Samstag ist Tag der offenen Tür</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 08:20:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rempliner Benjamin-Schule lädt am 17. März zum Tag der offenen Tür. Neben vielen Antworten hat die Schule ein buntes Programm vorbereitet und stellt sich der Öffentlichkeit und interessierten Eltern vor.
„Die Benjamin-Schule versteht sich als ein Teil der vielfältigen Schullandschaft in der Region. Wir möchten mit den anderen Schulen nicht konkurrieren, sondern den Eltern eine Alternative bieten“, so Schulleiterin Miriam Wild.
Die erste Generation der Benjamin-Schüler ist erfolgreich an den weiterführenden Schulen der Region. Nun geht die Schule in das achte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rempliner Benjamin-Schule lädt am 17. März zum Tag der offenen Tür. Neben vielen Antworten hat die Schule ein buntes Programm vorbereitet und stellt sich der Öffentlichkeit und interessierten Eltern vor.</p>
<p>„Die Benjamin-Schule versteht sich als ein Teil der vielfältigen Schullandschaft in der Region. Wir möchten mit den anderen Schulen nicht konkurrieren, sondern den Eltern eine Alternative bieten“, so Schulleiterin Miriam Wild.</p>
<p>Die erste Generation der Benjamin-Schüler ist erfolgreich an den weiterführenden Schulen der Region. Nun geht die Schule in das achte Jahr.</p>
<p>Am „Tag der offenen Tür“ werden Myrtel und Bo und ihr Lernen mit allen Sinnen vorgestellt. Dazu das Konzept der der Ganztagsschule. Über ein ausgefeiltes Kurs und Betreuungssystem werden an der Rempliner Schule Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren von 7 bis 17 Uhr betreut.</p>
<p>Höhepunkt ist das Musical „Der kleine Tag“, welches die Schüler ab 13 Uhr aufführen werden.</p>
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		<item>
		<title>Spenden für die Schule mit online-Einkäufen</title>
		<link>http://www.benjamin-schule.de/2012/02/spenden-far-die-schule-mit-online-einkaufen/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 06:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>content_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[ Hier kann Geld für die Rempliner Schule gesammelt werden 
Die Rempliner Benjamin-Schule ist nun bei Bildungsspender.de registriert. Wer über den nachstehenden Link bei zahlreichen online-Shops einkauft, kann somit der Schule Hilfe. Pro Umsatz kommt der Bildungseinrichtung ein Prozentsatz zu Gute, der dann zu barer Münze wird.
Bildungsspender bietet Kindertagesstätten, Schulen, Vereinen, Universitäten und Kirchengemeinden die Möglichkeit durch die Einrichtung eines “Spenden-Shops”, auf einfache Weise das Spendenaufkommen zu erhöhen und so.
Bildungsspender selbst ist gemeinnützig, strebt keine Gewinnerzielung an, ist selbstständig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a  href="http://www.bildungsspender.de/html/start.php?kt=217139001"> Hier kann Geld für die Rempliner Schule gesammelt werden </a></strong></p>
<p><strong>Die Rempliner Benjamin-Schule ist nun bei Bildungsspender.de registriert. Wer über den nachstehenden Link bei zahlreichen online-Shops einkauft, kann somit der Schule Hilfe. Pro Umsatz kommt der Bildungseinrichtung ein Prozentsatz zu Gute, der dann zu barer Münze wird.</strong></p>
<p><strong>Bildungsspender bietet Kindertagesstätten, Schulen, Vereinen, Universitäten und Kirchengemeinden die Möglichkeit durch die Einrichtung eines “Spenden-Shops”, auf einfache Weise das Spendenaufkommen zu erhöhen und so.</strong></p>
<p><strong>Bildungsspender selbst ist gemeinnützig, strebt keine Gewinnerzielung an, ist selbstständig und unabhängig. 90% der Vergütungen der Partner-Shops und 100% der Direktspenden und Charity-SMSen werden an die Einrichtungen gespendet. Die Teilnahme ist für alle Einrichtungen kostenlos. Für mehr Details lesen Sie bitte die Bildungsspender-Selbstverpflichtung.</p>
<p><span style="font-size: large;">So funktioniert es</span></p>
<p>Es kann jeder, der gelegentlich online einkauft, ohne Registrierung über Ihren Spenden-Shop bei 1290 Online-Shops wie gewohnt einkaufen, ohne dabei einen Cent mehr zu bezahlen und gleichzeitig Ihre Einrichtung unterstützen. Der Nutzer löst dadurch eine Gutschrift aus, die zu 90% in Form einer Spende an Ihre Einrichtung weitergeleitet wird. 10% werden zur Finanzierung von Bildungsspender.de verwendet.</p>
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		<title>Erste Hilfe Kurs in den Ferien</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 05:59:03 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Situationen, von denen man sich wünscht, dass sie nie eintreffen – trotzdem muss man vorbereitet sein… So nutzten 20 Mitarbeiter der Rempliner Benjamin Schule die Ferien, um ihr Wissen in Sachen „Erster Hilfe“ aufzufrischen. Es stand vor allen das Wissen über alltägliche Verletzungen auf dem Plan und die Wundversorgung. Aber natürlich auch lebensrettende Sofortmaßnahmen.
Mit viel Spaß und Eifer wurden aus den Zuhörern Opfer und Erstversorger, um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Situationen, von denen man sich wünscht, dass sie nie eintreffen – trotzdem muss man vorbereitet sein… So nutzten 20 Mitarbeiter der Rem<img style="float: left; margin: 10px;" src="http://www.benjamin-schule.de/wp-content/uploads/2012/02/DRK_001.jpg" alt="" width="400" height="227" />pliner Benjamin Schule die Ferien, um ihr Wissen in Sachen „Erster Hilfe“ aufzufrischen. Es stand vor allen das Wissen über alltägliche Verletzungen auf dem Plan und die Wundversorgung. Aber natürlich auch lebensrettende Sofortmaßnahmen.</p>
<p>Mit viel Spaß und Eifer wurden aus den Zuhörern Opfer und Erstversorger, um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein.</p>
<p><img style="float: left; margin: 15px;" src="http://www.benjamin-schule.de/wp-content/uploads/2012/02/DRK_004.jpg" alt="" width="400" /></p>
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		<title>Eisrutsche wird Höhepunkt der Ferienspiele</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 05:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>content_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Spannende Ferien erlebten die Kinder der Rempliner Benjamin-Schule. In den Ferienspielen standen eine Reihe von Programmpunkten im Kalender und die 12 Kinder kamen dabei mächtig auf ihre Kosten.
Höhepunkt war die Reise nach Rövershagen zu Karls Erdbeerhof. Dort wartete die Eiswelt und noch jede Menge weiterer Überraschungen. Das Thema der Eiswelt lautet in diesen „Zirkus“ und so gab es viel zu sehen. Neben Kinderpunsch und Bratwurst zu Mittag und das Tobeland blieb den Kindern vor allem die rasante Eisrutsche in Erinnerung.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="float: right; margin: 10px;" src="http://www.benjamin-schule.de/wp-content/uploads/2012/02/David-Stammgruppe-514-042.jpg" alt="" width="224" height="167" />Spannende Ferien erlebten die Kinder der Rempliner Benjamin-Schule. In den Ferienspielen standen eine Reihe von Programmpunkten im Kalender und die 12 Kinder kamen dabei mächtig auf ihre Kosten.</p>
<p>Höhepunkt war die Reise nach Rövershagen zu Karls Erdbeerhof. Dort wartete die Eiswelt und noch jede Menge weiterer Überraschungen. Das Thema der Eiswelt lautet in diesen „Zirkus“ und so gab es viel zu sehen. Neben Kinderpunsch und Bratwurst zu Mittag und das Tobeland blieb den Kindern vor allem die rasante Eisrutsche in Erinnerung.</p>
<p>Die nächsten Ferienspiele werden schon geplant. In den Osterferien gibt es vom 2. bis zum 11. April wieder tolle Offerten.</p>
<p><img style="vertical-align: middle; margin: 15px;" src="http://www.benjamin-schule.de/wp-content/uploads/2012/02/David-Stammgruppe-514-080.jpg" alt="" width="300" /></p>
<p><img style="float: left; margin: 15px;" src="http://www.benjamin-schule.de/wp-content/uploads/2012/02/David-Stammgruppe-514-064.jpg" alt="" width="300" /></p>
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